gen-for02

Mai  12

Palast.com

  Exponentiell wachsendes Wissen zieht biologischmedizinische Technologieexplosion nach

Neuroforscher fanden heraus: Das menschliche Gehirn besitzt eine Reihe von Begrenzungsmechanismen. Diese Begrenzungsmechanismen dienen in erster Linie dem puren Selbsterhalt.  Eine der Mechanismen: Information oder Sachverhalte welche nicht in eine jeweilige Gefühlswelt oder in das Weltbild passen,(unabhängig von Ausdehnung jeweiliger Welten) werden vom Gehirn  herausgefiltert. Anders ausgedrückt: Postwendend als falsch markiert und dann sozusagen ausgeblendet. ~> Sie werden schlicht ignoriert.  

Der Evolutionsprozess zum Menschen hin fand unter feindseligen Naturbedingungen statt. Er schuf mit wachsendenden Hirnvolumen soziale Muster und innerhalb dessen Vorrang der Konzentration auf primäre Aufgaben. Beunruhigung oder Angst (Angst hier: Meint nicht den Fluchtreflex o. ä.) war und ist kein guter Ratgeber, wie wir alle wissen. Es führt zu unbedachten Handeln. Unbedachtes Handeln in feindseliger Umgebung führt oft in ein Desaster nach rein evolutionären Prinzipien.  Hier lässt sich die Begründung des evolutionären Entstehungsprozesses für Ignoranz oder dem menschlichen Verdrängen gewisser Dinge erkennen.

Die alt einhergebrachten Arten des Überlebenskampfes sind heute unter vielen Nationen in den Hintergrund getreten. Die Chemie oder Maschinerie unseres Denkens / Gehirns jedoch wurde über die beschriebenen Zeiten geformt / konditioniert. Das stellt die sachlich rationale Beurteilung diverser Sachverhalte & Informationen permanent auf die Probe.  Auch das Potential etlicher Wissenschaftler steht diesem nicht immun gegenüber, es verkümmert nicht selten unter Dogmen und Vorgaben. Die Überwindung dieser Begrenzung findet sich im ersthaften Bewusstsein dergleichen.

Der Begriff  ”Vorstellungskraft” rührt nicht von ungefähr. Diese Kraft treibt den Motor jeglicher Entwicklungen.

Der sensationelle Abschluss des Humangenomprojektes 2004 ist Voraussetzung zum Beginn des Verstehen-Lernens der Mechanismen menschlicher DNA / RNA. Nach gegenwärtigen (12) Hochrechnungen werden diese Mechanismen in circa 20 Jahren (zwischen 2030 und 2040) bis auf die intermolekulare Ebene analysiert. Die hiermit vorbestimmte Dimension menschlichen Wissens erzeugt für allgemeingängige Vorstellungskräfte wenig fassbare Konsequenzen.

Freund des Ausnahmemusikers Stevie Wonder ist Raymond Kurzweil. Ray Kurzweil ist unter anderem Entwickler und Produzent der Kurzweil Synthesizer und befasst sich seit 50 Jahren mit Arbeitsweisen und Konzepten des menschlichen Gehirns sowie künstlicher Intelligenz.  Ray Kurzweil hält diverse 24  Technologie-patente. Bill Gates hält Ray K. als einer der fähigsten Köpfe weltweit.  Ray Kurzweil wurde von der USA mit dem höchsten Technologiepreis ausgezeichnet. Kurzweil arbeitet mit amerikanischen Militäreinrichtungen an diversen Human-biologischen Projekten.  Vox-tv Samstagsreportage 12. Mai 12 .

Ray Kurzweil sieht in naher Zukunft eine radikale Lebensverlängerung welche mit einer radikalen Lebenserweiterung einhergeht kommen.   Kurzweil weis den Schlüssel vorwiegend über die technologisch vorprogrammierte Wissensexplosion und damit folgernd die Technologierevolution der Naniten kommen.

(Medizinisch - Biologische Nanotechnologie).  

 Die Wissenschaft für Genetik ist in Deutschen Landen weltführend.  

Eine ertragreiche Sparte der Genetik nennt sich Gendoping und erfreut sich aus verschiedenartigen Gründen im Spitzensport steigender Beliebtheit. 

 Gendoping ist illegal. Der Sachverhalt hindert die Wissenschaft nicht zum Gendoping betreffend umfängliche Betätigungsfelder zu erschliessen.

So wie Gendoping die Nukleotide der Desoxyribonukleinsüre / Ribonukleinsäure kurz DNA / RNA neu ordnet, das Genom sozusagen neu zu programmieren in der Lage ist und beispielsweise Blutzusammensetzungen bei Sportlern neu präpariert oder Muskelgewebe zu stärken vermag, ist es ebenso machbar alle erdenklichen Gensequenzen des Körpers neu zu ordnen.

 Neue Genfragmente / Geninformationen werden über Transmittier in die Zellen eingeschleust; der Code des Lebens wird verfasst wie wir diesen benötigen.

Mehrere TV Sendungen (WDR, N24, NTV, Arte, Phönix) befassten sich mit dieser Art Genetik. Unabhängig der Sicht und Arbeiten von Raymond Kurzweil sehen andere Wissenschaftler welche sich mit den gentechnischen Mechanismen des Alterns an vorderster Front befassen es in ähnlichen Zeiträumen und meinen wortwörtlich:

“ Wer die nächsten 20 Jahre überlebt, muss nicht mehr sterben ”.

Natürlich ist diese Aussage für sich alleinstehend unrichtig, sterblich im biologischen Sinne werden wir weiterhin bleiben. Einen tödlichen Verkehrsunfall beispielsweise können auch verbesserte Gene nicht Rückgängig machen. 

Wachsende elektrotechnische, elektrochemische und diverse elektronische Möglichkeiten der Arten von Analysen verschmelzen mit exponentiell steigenden Rechenleistungen der Computersysteme. Die filigrane Vernetzung von Genetikern hat begonnen.  Die Kräfte menschlicher Gruppenintelligenzen beginnt dadurch zu wachsen.  

Robotik, Nanotechnologie und Genetik werden gemeinsam durch die Natur des exponentiellen Wissenszuwachses Art und Möglichkeiten menschlichen Lebens radikal Revolutionieren.

Wir, die Menschheit, wird die Mechanismen der Alterung natürlich verstehen lernen; verstehen (komplett) beinhaltet kontrollieren. Und zwar ab dem Punkt des Abschlusses der Analysen aller Mechanismen menschlicher DNA / RNA  bis auf die intermolekulare Ebene. Dies ist deutlich erkennbar vorprogrammiert. 

Zur Steigerung der Vorstellungskraft zur natürlicher biologischer Möglichkeit dessen können wir genau hinsehen:  Es existieren in der Tierwelt Arten für welche die biologische Alterung nicht existent ist (*)

Fragen:

 Welche Märkte brechen durch diese Erkenntnisse zusammen und wie lässt sich das Kommerziell abfedern?

Ist es sinnvoll die Konsequenzen und Möglichkeiten eines epochalen Wissens zur menschlichen Biologie in vollem Umfange der Allgemeinheit zugänglich zu machen?

Nach welchen oder wessen Informationen werden die Weichen hierbei gestellt? 

 

 (*) Fachliches im nächsten Feld.

Die Suche nach dem Todesgen: Tatsächlich sind Wissenschaftler dem Todesprogramm auf der Spur. Schon 1988 bemerkte Tom Johnson an der Universität von Kalifornien in Irvine, dass eine Veränderung in einem einzigen Gen, AGE-1, Fadenwürmer bis zu 70 Prozent länger leben ließ. Diese Ergebnisse stiessen in der damaligen Fachwelt auf enormen Unglauben.

Es gibt ein Lebewesen, das tatsächlich unsterblich ist, es lebt direkt vor der Haustür: Die Hydra, ein nur wenige Millimeter großer Süßwasserpolyp. Das unscheinbare Hohltier lebt in heimischen Teichen, Seen und Flüssen, wo es in Massen auf Blättern und Stängeln von Unterwasserpflanzen sitzt. Dort fischt es mit seinen Tentakeln nach Nahrung. Der Süßwasserpolyp ist ein simples Lebewesen aber hat das Unglaubliche geschafft: Nicht biologisch zu altern. Als einziger Mehrzeller hat die Hydra ein perfektes System der Runderneuerung entwickelt. Indem der Polyp zeitgleich verbrauchte Zellen abbaut und  neue Zellen wieder bildet, erneuert er sich fortlaufend. Im Labor beobachtet man seit Anfang der fünfziger Jahre Exemplare, die immer noch so jung wie am ersten Tag sind - die Hydra wird nie alt.  Die Gene dieses Wesens sind kurioserweise den Säugern (damit auch menschlichen) auffällig gleichartig.

Auch existieren alte Arten Lurche in dieser Welt welche sich zu transformieren in der Lag sind. Zwar nicht so spektakulär wie die Transformation einer Raupe zum Schmetterling, dafür ebenso interessant für den Menschen wie der Süßwasserpolyp. Diese Lurche sind zunächst einmal natürlich in der Lage ihren Körper in die Geschlechtsreife, so wie alle Arten und Menschen dies tun, zu transformieren. Jedoch nach den Geschlechtsakten geschieht das Ganze im Rückwärtsgang: Die Transformation kehrt sich wieder um und endet in der Phase kurz vor der Geschlechtsreife und bleibt dort so lange stehen bis die Tiere sich wieder paaren. . Dies so lange bis ein grösseres Wessen diese Tiere frisst oder für diese Tiere andere Todesursachen eintreten.

Diese Lurche altern nur bis zur Geschlechtsreife und führen dies Stadium wieder in das körperliche Stadium kurz vor der Geschlechtsreife zurück.

Zurzeit arbeiten Wissenschaftler daran eine neue Vorhersagemethode zu präzisieren und die Mechanismen, nach welchen sich die Gene und ihre Proteinprodukte während der Evolution verändert haben, besser zu verstehen. Hierzu wird derzeit die Vernetzung mit exponierten Forschern wie Christian Behl, vom Institut für Physiologische Chemie und Pathobiochemie, weiter ausgebaut, um die Möglichkeiten für eine gezielte Manipulation im Sinne einer Erhöhung der Stabilität der genannten 13 Atmungsproteine, welche einen Schlüssel derartiger Vorgänge darstellen, auszuloten.


Nur ein sehr kleiner Genonteil ist der wichtigste Schlüssel. Dieser bestimmte Teil, das mitochondriale Genom, enthält meistens nur 13 Gene, welche in spezielle Proteine umgeschrieben werden, die alle mit der Energiegewinnung durch Atmung und Sauerstoffverbrauch befasst sind. Tiere, bei denen diese 13 Proteine chemisch besonders stabil aufgebaut waren, lebten nun deutlich länger als solche Tiere, bei denen sie instabiler waren. Aus dem genauen Maß an genetisch kodierter Stabilität der 13 Proteine ließ sich daraufhin die maximale Lebensdauer vorhersagen. Die genannten 13 Gene werden interessanterweise ausschließlich über die Mutter eines jeden Individuums vererbt. Eines davon nennet sich “Unsterblichkeitsprotein Telomerase” In jeder Zelle ist das Gen für das Enzym Telomerase vorhanden. Telomerase ist ein körpereigener Gen-Reparateur: Das Enzym kann die bei einer Zellteilung abgebrochenen Telomer-Stückchen wieder erneuern. Eine Zelle wäre in der Lage - wenn die Telomerase reparierend in ihr arbeiten würde -, sich unendlich oft zu teilen, ohne durch die Folgen der Zellteilung zu altern. Wäre die Telomerase in allen Zellen aktiv, würde keine Zelle mehr sterben. Aus diesem Grund erhielt dieses Gen, in dem die Bau-Information für dieses Enzym steckt, die Bezeichnung "Unsterblichkeitsgen".

Den Stoff, der uns Menschen die Unsterblichkeit bescheren könnte, trägt jeder Mensch bereits in seinem Körper. In jeder Zelle ist das Gen für das Enzym Telomerase vorhanden. Telomerase ist ein körpereigener Gen-Reparateur: Das Enzym kann die bei einer Zellteilung abgebrochenen Telomer-Stückchen wieder erneuern. Eine Zelle wäre in der Lage - wenn die Telomerase reparierend in ihr arbeiten würde -, sich unendlich oft zu teilen, ohne durch die Folgen der Zellteilung zu altern. Wäre die Telomerase in allen Zellen aktiv, würde keine Zelle mehr sterben.

Nach der Analyse partieller und vollständiger Genomsequenzen von mehreren hundert Tierarten ergab sich, dass schon die Kenntnis eines bestimmten, winzigen Teils eines jeweiligen Genoms ausreicht, um die Größenordnung der maximalen Lebensdauer einer Spezies vorherzusagen. Zudem scheinen sich die biologischen Mechanismen des Alterns bei fast allen Lebewesen sehr zu ähneln.

  http://www.uni-r.de/Universitaet/Forschungsbericht/aktuell/nat3/prof33.htm

 Diskussion zum Thema

genetik2abear

 Der hierfür notwendige Frieden durch die Macht der Weltreligionen: 

Ein Promille der Weltbevölkerung arbeitet am Weg zum Dialog der Weltreligionen. Sie stellt inzwischen damit selbst eine Weltreligion dar.

Info Link unten Foto

Universelle Schöpfung